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KS Eckenprüfgeräte - Eckverbindungen im Härtetest

Die Prüfung der Eckenfestigkeit von verschweißten Profilen zählt zu den wichtigsten Qualitätsprüfungen eines Fenster- oder Türenherstellers. Mit dem Eckenprüfgerät KS EPM 2050 läuft solch eine Prüfung schnell und normkonform nach DIN 16830-1, EN 514 und RAL-GZ 716/1 ab. Verschweißungsfehler werden sofort erkannt und behoben bevor es zu Reklamationen kommt.

Das KS Eckenprüfgerät gibt es in zwei verschiedenen Ausführungen. In der ersten Version wird der Druck auf die Eckenspitze aufgebracht, bei Variante zwei auf die Schenkelinnenseite. Beide Prüfmethoden sind normkonform und abhängig von der Prüfmethode, die in der jeweiligen Norm beschrieben wird. In Frankreich beispielsweise wird ausschließlich die Ausführung KS EPM 2050 SPA eingesetzt, während in Deutschland noch das KS EPM 2050 am meisten genutzt wird.

Der Einbau der Fensterecke in die Prüfgeräte ist denkbar einfach. Bei der ersten Ausführung wird die Ecke einfach nur auf die kippbare Aufnahme gestellt, bei der zweiten Version mit Spannern festgedreht. Über eine große Scheibe auf der Vorderseite ist der Prüfvorgang gut sichtbar.

Von Vorteil

  • Langlebige, stabile Konstruktion
  • Einfaches Justieren des Prüfelementes (Ausführung 1)
  • Leichtes Einsetzen der Eckverbindung durch Spannsystem (Ausführung 2)
  • Platzsparend konstruiert
  • Elektronische Kraftmessung und Digitalanzeige (optional)
  • Druckerschnittstelle
  • CE-konform
  • Wartungsarm


Technische Informationen

Typ KS EPM
Stromanschluss 250 V, 50 Hz, 0,5 kW
Prüfkörper Breite  700 mm

Prüfraum Höhe

500 mm

Prüfraum Tiefe  200 mm

Außenmaß Breite

850 mm

Außenmaß Höhe

 1.150 mm
Außenmaß Tiefe  250 mm

Gewicht

150 kg

 

Ausführung 1: KS EPM 2050 Ausführung 2: KS EPM 2050 SPA Manometer ermittelt den Bruchpunkt der Ecke

 

 

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